systema.highdent plus ist ein datenbankgestütztes Mehrplatz-Computer-System für die medizinische Dokumentation, Planung und Abrechnung in Universitätszahnkliniken und zahnärztlichen Großpraxen. systema.highdent plus entstand im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit den 4 Universitätszahnkliniken Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm unter Federführung des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, Baden-Württemberg.
Aufgrund unterschiedlicher, klinikspezifischer Anforderungen der beteiligten Universitätszahnkliniken wurde das Gesamtsystem sehr offen und generisch strukturiert Es ist in allen wesentlichen Eigenschaften parametrierbar. Diese weitgehende Parametrierbarkeit erlaubt die individuelle Anpassung des Systems an die jeweiligen organisatorischen Gegebenheiten eines Zahnklinikums.
Bei der Konzeption wurde insbesondere das Laufzeitverhaltens für das Gesamtsystem berücksichtigt. Das Ergebnis ist eine äußerst performante Lösung. Sie gewährleistet einen optimalen Bedienungskomfort trotz hohem Datendurchsatz.
Die offene Architektur von highdent plus erfüllt die für Forschung und Lehre notwendigen Anforderungen (wie einfacher Zugriff auf die gespeicherten Daten und flexible Auswertung dieser Daten). Die Verwendung standardisierter Netzwerksoftware bzw. Schnittstellen erlaubt es darüber hinaus systema.highdent plus an vorhandene Patientenverwaltungs- oder Finanzbuchhaltungssysteme anzubinden.
systema.highdent plus ist Marktführer im Bereich der zahnärztlichen EDV-Systeme an Deutschlands Universitätszahnkliniken und unterstützt alle wesentlichen Aufgaben:
- Planung mit behandlungsspezifischen Masken gemäß Abrechnungsziffern oder mit Hilfe des Dokumentationsmoduls
- Unterstützung aller notwendigen Abrechnungsmodule; angepasst auf die erweiterten Bedürfnisse von Unikliniken und Großpraxen
- Workflowgesteuerte Dokumentation auf Basis klinischer Prozessmodelle und der elektronischen Patientenakte
- Archivierung von Dokumenten, Fotos, Röntgenbildern usw.
- Kommunikation mit anderen Systemen (SAP, KIS-Systeme) über Standardschnittstellen (z.B. HL7) bzw. proprietäre Schnittstellen
- Keine systembedingten Restriktionen. Die offengelegte relationale Datenbank (Oracle) erleichtert den Zugang.
- Intersektorale Kommunikation auf Basis der Telematikplattform jesaja.net
- Umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten, die ihresgleichen suchen: Auswertungsmöglichkeiten für Forschung und Controlling über umfangreiche Statistikpakete, Klinikspezifika, z.B. kundenspezifische Abrechnungsbesonderheiten, historische Punktwertverwaltung, Minderungen, Kostenstellen, Funktionsbereiche, offene statistische Auswertungen, frei parametrierbares Recallsystem, Barcode-Integration usw.